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Wegmalve

Wegmalve

Botanischer Name: Malva neglectus

Englischer Name: common mallow

Familie: Malvengewächse

Volksname: Feldmalve, Gänsemalve, Gänsepappel, Rosspappel, Schwellkraut, Hasenpappel, Käslikraut, Kaskraut, Schafgras

Lebenszyklus: meist einjährig, manchmal zweijährig

Blüte: rot, rosa, purpur, weiß, sitzen meist einzeln an den Blattachsen, sind tütenähnlich

Stängel: meist niederliegend, behaart

Blätter: rundlich, handförmig, drei bis fünf gerundete Lappen, wechselständig am Stängel

Frucht/ Samen: nachdem die Blüten verwelkt sind erfolgt die Vermehrung über die Samen

Höhe/Größe: bis 60 cm

Standort: Äcker, Gärten, Parks, Brachgärten, Wiesen, Felder, Schutt- und Kiesplätze

Bodenansprüche: humos, lehmig, sandig, Tonboden, trocken, nährstoffreich

Verbreitung: Europa, Westasien, Nordamerika

Hauptinhaltsstoffe: Vitamin C, Tannin, Octacosan, Alkaloid, Saponin, Antioxidantien, ätherische Öle, Eisen, Eiweiß, Flavonoide, Gerbstoffe, Glucose, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium

Futter: Vor allem die Blüten werden sehr gern gefressen.

Naturheilkunde: antibakteriell, entzündungs­­hemmend, erweichend, reizlindernd, schleim­haut­schützend, wundheilend, Altersflecken, Bronchitis, Durchfall, Ekzeme, Geschwüre, Halsschmerzen, Hämorrhoiden, Hautentzündungen, Husten, Insektenstiche, Kehlkopfbeschwerden, Koliken, Magen­schleimhaut­entzündungen, Magenkrämpfe, Nagelbetteiterungen, Sodbrennen, Wunden

Quellen: https://www.pflanzen-deutschland.de/Malva_neglecta.html (09.03.2021)
https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/wilde-malve/ (09.03.2021)