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03_2017 – die Fetthenne

 Die Fetthenne

Die Fetthenne (Sedum) wächst als Staude und wird sehr groß – wenn man sie lässt. Es gibt über 300 Unterarten dieser Gattung. Ursprünglich stammt sie aus den subtropischen Zonen, erkennbar ist dies beispielsweise an den dickfleischigen Blättern – ähnlich den Kakteen, die darin das Wasser speichern.

Die Fetthenne ist eine robuste Pflanze und kann sowohl im Freiland angepflanzt, als auch als Zimmerpflanze genutzt werden. Oftmals ist sie, wie viele andere Sedumarten, in Steingärten zu bewundern. Auch im Herbst bietet sie noch vielfältige Farben, während andere Pflanzen längst ihre Blüte verloren haben. Nach der Blüte bilden sie Samenstände aus, die im Winter oftmals als Grabschmuck in Kränzen genutzt werden.

Fetthenne

Vom Bund deutscher Staudengärtner wurde die 2011 zu „Staude des Jahres“ gekürt.

Der optimale Standort ist der, an dem sie mindestens 3 Stunden täglich Sonne erhält. Dies kann, muss aber nicht, die Mittagssonne sein.

Jede Schildkröte ist anders und hat somit auch andere Vorlieben, was das Futter betrifft. Einige reißen sich förmlich um die Pflanze, andere nutzen sie lediglich als Versteckmöglichkeit.

Als ich eine neue Pflanze dieser Art ins Freigehege brachte, wurde sich über sie direkt hergemacht, sodass sie nicht lange hielt.

 

Ich habe mich dann entschlossen eine neue Pflanze in einem Topf ins Gehege zu setzen und später direkt einzupflanzen, sodass sie erstmal die Möglichkeit hat zu überleben.

Prinzipiell gilt, alle Sedum Arten enthalten mehr oder weniger Oxalsäure. Ich habe jedoch gelesen, dass dies bei der Fetthenne nicht der Fall ist.

Fetthenne_2

Als Tipp um herauszufinden, ob eine Pflanze Oxalsäure enthält wurde mir mal genannt, auf ein Blatt zu beißen. Schmeckt dieses säuerlich, enthält sie Oxalsäure – das beste Beispiel ist hierbei der Rhabarber.

Quellen:

www.schildkroete.net/fetthenne/

www.balkonpflanzen-pflege.de/hylotelephium-spectabile/

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