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10_2017 – Die Rose

Die Rose

blühende Rose

Eine Rose darf wohl in keinem Garten fehlen.

Mit ihren anmutigen Blüten verschönert die Rose so manchen Ort.

Sie ist bekannt unter den Namen Gartenrose, Jungfernrose, Kaiserrose, Moosrose und Pomponrose. Eines haben dabei alle gemeinsam, die Rose im Namen.

 

rosa Rose

Dabei hängt die Symbolik der Rose von ihrer Farbe ab.

 

Rote Rosen stehen für Liebe und Leidenschaft. Eine gelbe Blüte hingegen für Eifersucht, Untreue und Neid. Unschuld, Treue und Reinheit symbolisieren weiße Rosen. Orange bedeutet Glück, Fröhlichkeit und Hoffnung. Für Jugend und Dankbarkeit stehen rosa Rosen.

 

 

Die Ursprünge der Wildrose erstrecken sich von China bis nach Europa.

Bereits 2700 v.Chr. wurden im Reich der Mitte Rosen kultiviert. Von der griechischen Dichterin Sappho wurde sie als „Königin der Blumen“ betitelt und wird von vielen Autoren und Malern verehrt.

Durch Seefahrer wurden die asiatischen Zierrosen dann schließlich nach Europa gebracht. Wo diese weiter gezüchtet wurden.

 

Rosenöl wird in Salben und Cremes verwendet, wirkt entspannend und hat zudem einen wohlriechenden Duft. Da zur Gewinnung des Öls viele Blüten benötigt werden, ist es sehr lange ein kostbares Gut gewesen.

Auch als Heilpflanze findet die Rose Anwendung, allerdings ist sie kaum dafür bekannt.

Rosentee hilft zur Stärkung von Herz und Nieren und kann bei Kopfschmerzen eingesetzt werden.

Rosen

Rosen lieben die meisten Schildkröte, aber nicht jede Schildkröte oder jede Rose ist gleich. Ein Tier wird sich auf Blüten stürzen, welche von einem anderen nicht angerührt werden. Je nach Intensität des Rosenduftes und Geschmack der Schildkröte.

Sowohl frisch, als auch getrocknet kann man den Schildkröten die Blätter und Blüten anbieten. Gerade für Tiere, die im Winter nicht starren ist es getrocknet ein willkommenes Futter.

 

Ich habe im Freigehege keine Rose gepflanzt, da ich aufgrund der Stacheln vorsichtig bin. Es besteht schließlich die Gefahr, dass sie sich beim Klettern daran verletzen können. Andere Halter haben sicherlich auch eine andere Sicht. Ich nehme daher die Rosen, die bei mir im Garten stehen und gebe sie den Schildkröten zu futtern.

 

Quellen:

http://www.planet-wissen.de/natur/pflanzen/rosen/index.html

http://www.blumen-versender.com/rosen.php